St. Gereon bis 2001

Historie der St. Gereon Schützenbruderschaft bis 1999

 

 

Ursprünglich gründete die Honschaft der Junggesellen im Rintgen, im Jahre 1710 eine Schützengesellschaft unter dem Namen "Jungesellen-Rintgen"

Die "St. Gereon Bruderschaft Rintger Männer", die ihre Namensgebung durch den Kölner Stift "St. Gereon" bekam, gründet sich im Jahre 1836. Bis zu diesem Jahre waren die "Rintger Männer" Mitglieder in der St. Remigius Bruderschaft.

Am 14. Oktober 1934 schlossen sich die "JungesellenRintgen" und die "St. Gereon Bruderschaft Rintger Männer" zusammen und trugen fortan den Namen "St. Gereon Bruderschaft Viersen Rintgen"

Nach dem 2. Weltkrieg wurde von den verbliebenen Männern die Bruderschaft neu aufgebaut. Auf der Generalversammlung 1946 wurde der Namen der Bruderschaft in "St. Gereon Bruderschaft Rintger Männer u. Junggesellen 1710" geändert.

Das wertvolle Königssilber mit der ältesten Plakette von 1711 umfast 18 Silberschilde und ist bis heute in einem tadellosen Zustand erhalten geblieben. Ebenso wie die Ministersterne und diverse Orden und Ketten.

 

Die St Gereon Bruderschaft war neben der St. Sebastianus Bruderschaft Noppdorf die zweitgrößte Bruderschaft in Viersen.

1950 gründete die St. Gereon Bruderschaft als einer der ersten in Viersen eine Jungschützengruppe.

Als einer der ersten, stellte die St. Gereon Bruderschaft 1957 mit Erich Steffes und 1961 mit Hans Quacken, die ersten Stadtkönige in Viersen.

Ab 1961 begannen aber auch die Schicksalsjahre der Bruderschaft, da die Mitgliederzahl immer mehr und mehr sanken.

1999 wurde in der Generalversammlung der verbliebenen Mitglieder die Bruderschaft vom damaligen Präsidenten Peter Sommer aufgelöst. In einem Abschiedsgottesdienst am 10. Oktober 1999, an dem alle Bruderschaften des Bezirksverbandes Viersen-Mitte teilnahmen, wurde der Silberschatz und die Fahne andie Pfarre St. Josef zu treuen Händen übergeben.

Im Jahre 2000 übernahm die St. Josefs Bruderschaft die Insignien und führte somit den Namen weiter fort.

 

Könige der "Junggesellen Rintgen" (1710 - 1934)

1711

Wilhelm Simonett

1807

Hermann Winkels

1713

Johannes Conradus Holtapels

1808

Conrad Baus

1721

Johannes Bom

1880

Carl Schmitz

1725

Tünnes Bellen

1887

C. E. Friedrichs

1726

Tönes Meyer

1894

Wilhelm Vereschild

1730

Johann Kellen

1896

Michael Gold

1735

Peter Besen

1900

Adam Optenhövel

1736

Johannes Bohnen

1903

Carl Pannen

1747

Jahn Olly Muhlen

1907

Franz Togrund

1763

Henricus Gasten

1910

Josef van der Streaten

1780

Peter Eickmanns gen. Suytmmanns

1913

Hugo Müller

1801

Hermann Kesselberg

1921

Emil Fruhen

1802

Johannes Winand Schwanen

1925

Hubert Schmitz

1803

Wilhelm Beckers

1927

Jacob Leurs

1804

S: Sirferius Hubertus Burg

 

 

1805

Anton Gastes

 

 

Könige der "St. Gereon-Bruderschaft Rintger Männer" 1886 - 1934

1886

Kaspar Wallrafen

1898

Heinrich Wilmkes

1899

Gottfried Houben

1909

Julius Mertens

1912

August Kühlen

1925

Franz Eisheuer

1927

August Stackenburg

Könige der "St. Gereon-Schützenbruderschaft"

bzw. St. Gereon-Bruderschaft Rintger Männer u. Junggesellen 1710"

1935

Harry van Schonderwald

1949

Willy Donners

1952

August Stackenburg

1955

Günther Vossen

1957

Hans Quacken

1960

Hans Antwerpes

Präsidenten der Junggesellen im Rintgen

 

Von 1710 - 1886 waren die Könige auch gleichzeitig Präsidenten der Junggesellen. Von 1886 ab wurden die Präsidenten dann von der Vorständen gewählt.

1886

Jacob Mai

1908

Franz Togrund

1888

Peter Neef

1910

Hermann Moos

1891

Alwis Hahn

1912

Wilhelm Damjacob

1893

Wilhelm Pohl

1920

Peter Weyer

1896

Franz Schmitz

1921

Hermann Kreppel

1897

Hermann Löckertz

1922

August Laufenberg

1898

Julius Deussen

1923

Franz van der Mortel

1900

Wilhelm Clahsen

1925

Carl Schmitz

1902

Carl Franken

1926

Heinns Feikes

1903

Johann Jüllicher

1928

Fritz Leurs

1905

August Kranefeld

1930

Heinrich Terporten

Präsidenten der St. Gereon Bruderschaft Rintger Männer

 

1886

Wilhelm Busch

1908

Jean Kötters

1893

Wilhelm Hahn

1909

Conrad Noffer

1895

Johann Reiners

1924

Michael Achten

1896

Adolf Fritsch

1926

Alex Drenker

1897

August Brüggen

1957

Hans Quaken

1901

Heinrich Wilmkes

1993

Peter Sommer

1905

August Brüggen